Ein Hoch auf uns …

wer friert uns diesen Moment ein, besser kann es nicht sein, denkt an die Tage die hinter uns liegen… 😉

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Ziel erreicht !

Wie ich zu Anfang schon in einem meiner Blogbeiträge erwähnt habe, war ich dem Netzworking – Kurs aufgeschlossen, aber mit Respekt.
Es gab schon einige Momente, an denen ich geflucht habe, bis dass der Mond platzt 😉

Ein gutes Beispiel dazu war, die Wochenaufgabe Datenschutzerklärung anlegen.
Mein Gott, wenn ich daran denke…Da ich diese Aufgabe zuhause erfüllt habe, konnten meine Nachbarn denken, ich hätte in meiner Wohnung Streit mit 5 Anwälten 🙂

Näää,was habe ich geflucht…Paragraphen hier, Paragraphen da.  ***Kopfschüttel***

Wie man sieht, habe ich es dann doch geschafft 😉

Wenn ich mir die Blogs anschaue, bin ich erstaunt, was man so alles auf die Beine gestellt hat. Es gab viele Tools, die ich nicht kannte in ihrer Anwendung, geschweige von denen ich je gehört habe.

Ich bin gerne einigen Kollegen/innen gefolgt, auch aus anderen Städten.

Auch wenn aller Anfang schwer war, habe ich eine Menge dazu gelernt. Von dem Erlernten kann ich privat auch einiges mitnehmen.

So surfe ich jetzt mit wachsameren Augen durch das de

Vielen Dank dafür 🙂

Euer Bob

                  Auf uns – Andreas Bourani

 

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Social Reading – Lesen im digitalen Zeitalter…

Das Lesen von Büchern erfordert Zeit, Ruhe & Interesse. In der heutigen Zeit, bieten sich viele Möglichkeiten Bücher, Zeitschriften u.v.m. digital zu lesen.

Die bis jetzt mir bekanntesten digitalen Geräte sind:

  • ebook Reader
  • Tablett
  • Smartphone
  • PC

Gehört vom Social Reading – Lesen habe ich bis jetzt noch nie. Das gezeigte Einführungsvideo von Youtube fand ich sehr informativ, um Social Reading besser zu verstehen.

Angesehen habe ich mir die 3 Plattformen:

Von Goodreals nehme ich persönlich lieber Abstand. Optisch sieht diese Seite nett gestaltet aus. Wie schon mehrfach von mir erwähnt, stößt mich die englische Sprache ab, was jedoch mein Problem ist 😉
Dort lassen sich Bestsellerlisten, Empfehlungen und Online – Käufe finden und abwickeln. Um mehr über dieses Tool in Erfahrung zubringen, müsste man sich anmelden, dass ich wegen dem o.g. Problemchen nicht möchte 😉

Und nun zu LovelyBooks…

Oooooh ha in deutscher Sprache…schon besser 😉 Eine sehr schöne optische Aufmachung, die auch sehr benutzerfreundlich in der Handhabung ist.

Nun ja, neugierig bin ich auch… 🙂

Also habe ich es gewagt mich zu registrieren!

  • Die Anmeldung war ruck Zuck erledigt
  • Lese – Vorschläge angeklickt
  • gestöbert

Auch hier werden Bestsellerlisten & Empfehlungen vorgestellt. Natürlich darf auch hier der Shop nicht fehlen 🙂

Man hat die Möglichkeit, Freundschaftsanfragen mit Vorschlägen in den Kategorien, die man lesen möchte, zu verschicken.
Nachdem ich mir die Seite näher angeschaut habe und wer Interesse hat, sich damit zu beschäftigen…also das Social Reading zu lesen… das ist eine tolle Sache. Da ich selber nicht soviel lese, wird das für mich nicht in Frage kommen, mich in der Social Reading Welt zu bewegen.

Ich werde mich bei Zeiten nochmal etwas umsehen, aber mit Sicherheit den „Übungs – Account“ wieder löschen.

Zum guten Schluss noch bei Sobooks vorbei geschaut…

Sobooks gefällt mir in der Aufmachung nicht so gut. Die Hauptseite ist sehr üppig bestückt. Dadurch habe ich diese auch nur flüchtig überflogen.

Auch wenn diese Seite deutsch sprachig ist 😉 , möchte ich von einem weiteren Account absehen.

Wie versuchen die Plattformen ihre Nutzer zu aktivieren?

  • Durch Werbung, dass es solche Plattformen gibt
  • Finde neue Freunde auf Lovelybooks und entdecke ihre Buchempfehlungen.
  • Z.B. Freundschaften anbieten 😉

Welche typischen Social Web – Funktionen können Sie entdecken ?

  • Icons -> Twitter, Facebook, Instagram, Youtube

Welche Mehrwerte bieten Social Reading – Plattformen im Vergleich zum Lesen im realen, nicht vernetzten Raum?

  • Bei Social Reading kann man zu jeder Tageszeit stöbern, lesen & kaufen
  • Im realen Leben muss man sich an Öffnungszeiten von Buchhandlungen oder Bibliotheken halten.

Sehen Sie Funktionen oder Aktivierungsmöglichkeiten, welche sich auf die Vernetzung mit ihren Bibliotheksnutzern mittels des eigenen Bestands – im realen oder digitalen Raum übertragen ließen?

  • Man könnte sicher mit dem Bestand der Bibliothek ein eigene Social Reading Plattform erstellen. Die Erhaltung und Aktualisierung so einer Plattform, wäre mit Sicherheit mit sehr viel Arbeit verbunden.

Können Sie sich vorstellen, sich auf einer Social Reading Plattform anzumelden und diese regelmäßig zu nutzen? Welche Anforderungen müsste eine Plattform dafür erfüllen?

  • Ich persönlich nein. Die Meinung dazu wurde oben schon aufgeführt.

Weltenbauen…

Das fiktive Welten die Fantasie anregen und den Leser zum weiterdenken und „mitspinnen“ anregen, kann ich mir gut vorstellen. Deshalb ist es sicher gut zu wissen, dass solche Seiten existieren um den Leser darauf hinzuweisen. Es gab ja einige Beispiele in der Aufgabe zu entdecken.

Hier habe ich mir dann auch einige Links der Extraseite angesehen, um mir ein Bild machen zu können. Fans können außer Informationen zu bekommen auch selber mitwirken. Bei der Seite „Twilight.wikia.com“ zum Beispiel durch ein Wiki, auf das registrierte Nutzer zugreifen können.

Ich selber kann mir nicht vorstellen auf diesen Seiten etwas zu veröffentlichen oder daran mitzuwirken, Informationen zusammenzutragen. Dazu finde ich das Thema nicht so interessant und würde mich auch nicht in dieser Tiefe damit beschäftigen.

Für die Bibliothek könnte ich mir auch nicht vorstellen, etwas auf den Seiten zu veröffentlichen. Aber als Veranstaltung in Verbindung mit einem der genannten Fantasy-Bücher wäre gerade im Jugendbereich sicher etwas möglich. Kürzlich habe ich auch gelesen, dass es für den Titel „Die Verwandlung“ von Franz Kafka ein VR-Event gibt. Das ist sicher ein Erlebnis, dass auch so manchen Bibliotheksnutzer interessieren könnte.

 

 

Pinterest… Kreatives im Netz entdecken!

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Habe mir die Wochenaufgabe „Kreatives im Netz entdecken“ genauer angeschaut, um die Aufgabe für den Blog zu erstellen…

  • Account war schon vorhanden √
  • Folgen von Nutzern √
  • 2 verschiedene Pinnwände erstellt √
  • Pins hinzugefügt √

Pinterest nutze ich seit längerer Zeit schon privat. Es ist eine schöne Gelegenheit, sich „Notizen“ in Form von Bildern & Ideen an die eigene Pinnwand anzuheften. Das coole an dieser Plattform ist, dass man diese zu jeder Zeit abrufen kann. Das Teilen & Senden von Pinnwänden an andere Personen über Whatsapp, Facebook u.s.w. wird dadurch leicht gemacht. Besonderes gut gefällt mir die einfache Handhabung.
Auch Gruppenarbeiten lassen sich gut damit gestalten, wenn man eine gemeinsame Pinnwand hat.

Hier wie gewünscht meine Pinnwände…

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Bewegte Bilder…

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Ich habe mir einige Plattformen angeschaut.Mir persönlich gefällt YouTube noch am besten, da ich selber gerne dort stöber. Egal ob ich über Musik,Anleitungen oder wie gerade gewünscht nach Flechtfrisuren suche,…es findet sich immer was 😉

Nach dem ich in unserem Katalog recherchiert habe, fanden sich unter Flechtfrisuren 5 Titel aus dem 4Teens – Bereich, eines als e-book.

In der Suche auf YouTube kamen unter Flechtfrisuren ohne Ende Video – Anleitungen. Das schöne an solchen Plattformen ist auch, wenn man z.B. Flechtfrisuren „mittellang“ ein gibt, erscheinen weitere Anregungen. Das ist schon eine coole Sache, wenn das „andere“ Buch nicht zur Ausleihe mitgenommen hat oder nicht im Bestand ist. In diesem Moment lassen sich viel Zeit und zusätzliche Wege sparen. Ich finde es sehr angenehm, mit Videos zuarbeiten. Nicht verstandene Anleitungen aus dem Buch, lassen sich leichter als Videoformat verstehen,finde ich.😉

Die Mediathek auch eine super Sache…

sollte mal eine gesuchte DVD in der Bibliothek nicht im Bestand sein, wäre das eine schöne Alternative für die Kunden. Ich selber nutze die Mediathek sehr gerne,wenn ich mal eine Sendung verpasst habe.

In der Bibliothek würde ich immer als erstes auf unsere Medien aus dem Bestand hinweisen. Nicht zu vergessen auch als Service – Hinweis, dass es z.B YouTube gibt, um über das gesuchte Thema noch mehr zu erfahren.

 

Spaß mit Bildern…

Es muss auch mal ganz kurz sein…die Luft ist fast raus 😉

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Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)  –  Stadtbibliothek Gütersloh

Ich habe mich bei Flickr umgesehen. Unglaublich,wieviele tolle Bilder dort zu finden sind. Toll,dass sich auch hier Fotos über die Stadtbibliothek Wuppertal finden lassen 😉

Demnach darf auch hier unser Bild nicht fehlen 😉

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Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0) – Stadtbibliothek Wuppertal

Ich habe dann mal die Suche mit den Tags gestartet.Es ist eine Wahnsinns Bilderflut mit super Aufnahmen.

Da ich gerne privat mit Bildern arbeite,ist Flickr eine gute Quelle für mich,wenn ich mal keine eigenen Bilder parat habe. Super Tipp 😉

 

Bildrechte…

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Da kann es einem ja ganz warm ums Herz werden… und auf was man alles achten muss… 😏

Es gab öfters Momente, an denen ich gerne mal das eine oder andere Bild aus Google genommen hätte, da ich über die Wuppertaler – Trassen Tour meinen Blog schreibe.

Ist man erstmal wieder mit dem Rad zurück und man hat vergessen das bestimmte Foto zu machen, dass man gerne im Blogbeitrag einarbeiten wollte, wäre das eine schöne bequeme Variante. War dem so, muss der neue Blogbeitrag erstmal warten, bis man wieder unterwegs ist 😉

Die von mir geknippsten Fotos, sind bis jetzt alle meine privaten.Zum Glück, gab es bis jetzt keine Probleme. Nun gut, die benutzen Smilies oder die „anderen“ Bildchen die ich gerne verwende…ist ja nochmal gutgeganen 😉

Mir ist es schon bewusst, dass es Bildrechte gibt. Aber wie wir damit umzugehen haben, auf welchen speziellen Kennungen, Kürzeln etc. wir zu achten haben kommt leider erst jetzt.
Ich weiss natürlich nicht, nachdem wir unsere Blogs erstellt haben, welche Priorität der Aufbau hat.Ich hätte lieber das Thema Bildrechte am Anfang gehabt, oder zumindest eine kleine Hilfestellung. Man trägt schon viel Unsicherheit mit sich.

Kann man das Bild wohl nehmen?…u.s.w.

Natürlich werde ich jetzt noch mehr drauf achten, dank des Netzworking – Kurses.

Bei Veranstaltungen werden ohne schriftliche Einverständniserklärung, die Kinder von hinten fotografiert oder die Gesichter durch Stickers verdeckt.

Hier die gewünschte Wochenaufgabe…

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CC BY 2.0 Fachstelle für öffentliche Bibliotheken

Veranstaltungen planen und ausführen…

Termine Termine Termine…

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Es darf auch mal kurz und knapp sein…

Wie in der neuen Wochenaufgabe gewünscht,habe ich mir die Tools für die Termin/Veranstaltungsplanungen angesehen.

Doodle habe ich zum erstenmal kennengelernt,als die Terminabfrage zum Netzworking – Kurs kam.

Dieser ist sehr übersichtlich und einfach in der Handhabung.

Nun fehlen noch…

Auch diese beiden Tools sehen vom ersten Anblick ansprechend aus. Ich habe mich bei beiden Tools dieses mal nicht registriert,da ich schon eine Menge „Übungs – Account“ habe.

Ich selber führe keine Veranstaltungen durch, demnach kümmere ich mich nicht um Terminvergaben etc.

Da ich von einigen Kollegen die Terminvergabe mitbekomme,finde ich den persönlichen Kontakt vor Ort oder per Telefon angenehmer.So kann man besser auf die Wünsche der Kindergärten oder Klassenführungen eingehen. Es wird auch sicherlich noch Personen geben,die nicht mit solchen Apps arbeiten und das persönliche bevorzugen.

Sehe natürlich auch den Vorteil…

wenn größere Veranstaltungen,Sitzungen oder auch Besprechungen geplant werden,kann die Terminfindung gut aufeinander abgestimmt werden,weil jeder Beteiligte dann drauf zugreifen und reagieren kann.

Wir selber arbeiten mit Outlook, den ich bis jetzt als ausreichend empfinde.

Nun,so hat jeder seine Vorlieben 🙂

Zum guten Schluss habe ich mir noch den www.terminplaner.nrw.de angesehen.

Um über diesen Terminplaner mehr sagen zu können,müsste ich ehrlich gesagt noch mehr mit arbeiten. Um die Aufgabe zu lösen war es erstmal okay 😉
Meine Übungsaufgabe -Terminplaner

Mit Twitterwalls Veranstaltungen begleiten…

Habe mich mit einem noch bestehenden Twitter – Account bei Tweetwally umgesehen…

Soweit,so gut!

  • Anmeldung an sich ging einfach
  • Leider lies sich keine Wall erstellen….warum auch immer gdsgd
  • Ab einem bestimmten Punkt,war die Bearbeitung der Tweets nicht möglich

Die Twitterwall wird sicherlich auch eine gute Möglichkeit sein,Informationen sehr umfangreich ins Web zu präsentieren.
Natürlich hat eine Twitterwall was,wenn man die fertigen Beispiele der Kollegen sieht.Werden die Wände richtig gut gefüttert mit Veranstaltungsprogrammen oder laufenden Aktionen, ist man gut informiert. Der Austausch z.B. über Ideen & Bilder etc. kommt somit auch nicht zu kurz.

Da ich selber keine direkte Veranstaltung durchführe oder meinen Blog so präsentieren werde,kann ich mir die Umsetzung einer Twitterwall für mich persönlich nicht vorstellen. Dienstlich wird es eine Sache bleiben. Da ich mit Verspätung meine Blogs nacharbeite,hatte ich die Möglichkeit,durch unsere Work – Shops in der Stadtbibliothek Wuppertal das erstemal vor Ort damit Bekanntschaft zu machen.

War schon überrascht,wie so eine Präsentation aussehen kann und wie sie live funktioniert. War nicht schlecht, klasse😉

Meine persönliche Meinung dazu…das möchte ich lieber den Ausführenden Veranstaltern und den Twitterwall – Profis überlassen, wenn das Tool in der Bibliothek mal eingesetzt werden sollte🤗

Um meine Wochenaufgabe zu erfüllen,habe ich soweit wie möglich versucht,die Twitterwall zu erstellen.hfh

Tweetwalls 2

Zusammenarbeit mit Wiki

Vorab…

Ich finde,Wikipedia ist eine ganz tolle Sache.Da ich schon einiges über die Wuppertaler – Nordbahntrasse in Erfahrung bringen konnte,ist mir Wikipedia neben Dr. Google ein guter Begleiter.So konnte ich mir eine gute Zusammenfassung erarbeiten.

Durch den Netzworking Kurs habe ich jetzt mehr erfahren,welche Arbeitsvorgänge es mit sich bringt und welche zusätzlichen Möglichkeiten sich noch für Textbearbeitungen bieten.

Erfreulich war heute,die schnelle Anmeldung und das ohne Probleme 😀😀😀.

Ich habe mir einige Entdecker – Aufgaben angeschaut 

  • Neue Seite anlegen √
  • Tabellen einfügen
  • Texte formatieren
  • Dokumente hoch geladen
  • Dokumente auf der Seite verlinken
  • Eine Wiki-Seite ausdrucken
  • Anwenderbeispiele angesehen

Es kann Sinn machen mit Wikis zuarbeiten,um alle Mitarbeiter auf einen schnellen und gleichen Stand zuhalten.Auch hier bietet sich die Möglichkeit mal eben etwas abzurufen.

Wie war das nochmal 🤔…ich schau mal nach 🔎💻😉…ich leg schnell nochmal was ab 😉

Mit Wiki wird es sicherlich viele Einsatzmöglichkeiten geben.Direkt mit Wiki habe ich bis jetzt noch nicht gearbeitet.Gut zu Wissen ist,dass geschriebene Beiträge jederzeit in der Änderungshistorie zurück geholt werden können,(älter Stand) wenn etwas vergessen worden oder falsch eingestellt ist.

Ich habe mir die Übung…

Wenn man mit dem Programm „Wiki“ nicht ständig in Berührung kommt,finde ich persönlich den Arbeitsvorgang etwas aufwendig.

Das ist ja bekannt,mit fast allem was neu ist 😉

Daher bleibe ich erstmal auf Abstand 😉

 

Mein Büro im Netz

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Nun bin ich gespannt, was die neue Wochenaufgabe so beinhaltet.

Ich habe oft schon überlegt,ob ich mich bei einem Cloud -Speicherungsdienst anmelde.
Am bekanntesten vom hören und sehen war für mich die Dropbox.
Nach vielem hin und her überlegen,habe ich mich bis jetzt immer wieder dagegen entschieden. (Für private Zwecke)

Meine Meinung dazu war immer…

ich habe schon eine externe Festplatte,USB – Stick oder auch eine SD – Karte und das muss reichen. Schließlich gibt man schon genug Informationen frei, um sich in irgendwelchen Apps etc. anzumelden oder andere Informationsdaten über sich selbst.

Vielleicht auch noch ein bisschen old school was den Cloud – Speicherungsdienst betrifft,bin aber bis jetzt so gut klar gekommen.
Wiederum denke ich dann auch,dass die Dropbox sicher sein sollte.
Vorteil,man benötigt nicht noch mehr externe „Gerätschaften“die man zusätzlich mit schleppt, oder den E-MAIL – Verkehr um das eine „Bildchen“ mal eben zuschicken und das dadurch das Postfach schnell voll ist…
Auch sicherlich angenehm,von jeder Ecke mal eben schnell drauf zugreifen.

Da es jetzt zu meiner Wochenaufgabe gehört,habe ich mir die Dropbox näher angeschaut.

Natürlich wäre die Dropbox eine weitere Möglichkeit, diesen als externen Arbeitsspeicher für die Bibliothek zu nutzen. Dateien,Bilder,Konzepte, Planung für gemeinsame Projekte, Austausch von Informationen lassen sich auch so gut an die Mitarbeiter bringen.
In den Bibliotheken haben wir bis jetzt schon gute Möglichkeiten, auf bestimmte Programme zu zugreifen,um Informationen zu erhalten.

…Outlook, interne Arbeitshilfen etc. die von jeder Dienststelle vor Ort abgerufen werden können. (Mit Zugangsdaten)

Ich denke mal,dass wir bis jetzt alle gut zurechtgekommen sind.

Der digitale Fortschritt läuft weiter…

Die Dropbox ist nicht auf die schnelle mal eben bearbeitet. Sie erfordert Zeit,Geduld und Übung…da werde ich nochmal gerne bei jemandem über die Schulter schauen.

Hat man die eine oder andere Übung hin bekommen,muss man ganz schön aufpassen,was man frei gibt.
Man sollte gut drauf achten,was abgelegt wird. Wie schon erwähnt,weiß man nie,was hinter dem Rücken in mehrere Hände gelangen kann bzgl. Drittanbieter, Kundendaten etc.

Zum Schluss noch bei Wunderlist vorbei gesehen…

  • Anmeldung ging zügig
  • Kurz umgesehen
  • Und wieder gelöscht

Meine Meinung dazu…

Dies ist eine App,um für sich Notizen anzuheften und man kann andere auch mit Teilhaben lassen.
Joooo,kann man machen, wer es möchte…Wenn ich ehrlich bin,brauche ich das nicht. Irgendwann ist es auch mir mal ein bisschen „zuviel“ Internet.

Wie heißt es so schön…☝️☝️☝️

Der eine mag dies,der andere das…und das ist auch gut so 😉

Fazit:

new school werde ich dienstlich nutzen was machbar ist,privat werde ich noch ein bisschen old school bleiben 😉 (bei einigen Anwendungen) 😉

Mein Büro im Netz – Netzworking Kurs

Test – Erste Schritte mit der Dropbox PDF

Mal wieder was von der Nordbahntrasse…der Mirker Bahnhof

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Im Jahre 1882 wurde der Mirker Bahnhof eröffnet und sollte neben dem Hauptbahnhof in Elberfeld ein wichtiges Standbein der Rheinischen Strecke der Bahn sein.  Ab Mitte des 20.Jahrhunderts, verlor die Rheinische Strecke an Bedeutung und wurde zur Nebenstrecke.

Im September 1991 wurde der Personennahverkehr auf dieser Strecke stillgelegt, somit hatte der Bahnhof Mirke keine Bedeutung mehr. Nach der Stilllegung verfiel das Bahnhofsgebäude immer mehr.

Seit August 1987 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.

Der Mirker Bahnhof beherbergt seit Oktober 2011 die „Utopiastadt“, ein Kreativnetzwerk mit Büros, Ateliers und Coworking Space.

Coworking

Hinzu kommt im Jahre 2012 ein Reparaturcafé, in dem das Motto herrscht…

Hilfe zur Selbsthilfe“.

Es wird Hilfestellung bei Reparaturen von Elektrogeräten geleistet. Später kamen die Mirker Schrauba dazu, sie reparieren Fahrräder, machen aus alten schöne neue Drahtesel oder helfen einmal  im Monat allen Wuppertaler Radfahrern beim reparieren ihrer Räder.

Außerdem kann man sich auch Fahrräder ausleihen und die Nordbahntrasse erkunden.

Die Fahrräder können gegen Pfand ( 20 €) entliehen werden. Über eine freiwillige Spende freuen sich die Mirker Schrauba.

Das Café Hutmacher besteht seit 2013 und ist ein unkomplizierter Zugang zur Utopiastadt, eine Plattform für Kunst und Kultur in Wuppertal.

Viele Veranstaltungen finden dort statt:

Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Kunsthandwerksmärkte und vieles mehr.

Bei gutem Wetter findet auch draußen viel statt und wenn es nur ein Käffchen in der Sonne ist.  de

Für den kleinen Hunger zwischendurch sorgt die Stauzone mit suuuuper leckeren, im Steinofen gebackene Pizzen und anderen kleineren Köstlichkeiten.

               IMG-20171126-WA0007 mmmh…lecker 😉

Quelle: Mirker Bahnhof 

Quelle: Wuppertalbewegung

 

Infografiken…

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Die Wochenaufgabe „Infografiken“ fällt mir wirklich nicht leicht...🤔

Ich habe mir die 3 Web – Tools angesehen,die uns zur Erstellung von Infografiken zur Verfügung gestellt worden sind.

Vorab erstmal mein persönliches Problem…

Viele Tools sind leider in der englischer Sprache.Daher fällt es mir nicht leicht,manche Wochenaufgaben so zu erfüllen, wie in deutscher Sprache.
Dr.Google is zwar my best friend😉,hilft mir jetzt natürlich auch weiter,aber es ist sehr Zeit intensiv,da ich nicht mehr nur nach Worten Google, sondern des Öfteren auch nach Sätzen.Daher ist die Bearbeitung auch nicht „ohne“.

Das ist schon etwas nervig 🙄

Nun versuche ich trotzdem die Wochenaufgabe zu lösen 😉

Ich habe mich bei 2 Tools angemeldet,um eine bessere Einsicht in die Programme zu haben.
Die Anmeldebestätigungen in den E-MAIL’s sind auch in Englisch.🙄
easel.ly gefiel mir persönlich optisch am besten und diese ist leider auch in Englisch. Nach vielen hin und her klicken, habe es in deutscher Sprache gefunden.
Das gezeigte Video über dem Tool Piktochart, hat einen Einblick hinterlassen,wie es funktioniert.

Sieht einfacher aus,wie es ist.🤔

Wie schon in der Aufgabenstellung erwähnt worden ist,wo man drauf achten muss…
Vorher überlegen welche Inhalte vermittelt werden sollen etc.

Ich habe versucht,eine Infografik anhand der Vorlagen & an dem Videobeispiel zu erstellen. Nach ein paar Fehlversuchen,habe ich mich dann doch dazu entschieden,es erstmal zulassen.
Wenn eine Kollegin/Kollege eine Infografik erstellt hat,würde ich gerne mal mit drüber schauen wenn es die Zeit zulässt.
Zum guten Schluss noch auf statista umgesehen und einen Blogeintrag hinzugefügt.

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(2)

Unwörter des Jahres

Shorthand Social

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Als erstes habe ich mir die Scrollytelling Beispiele auf der Extraseite angesehen,damit ich es besser verstehen kann,was Shorthand Social überhaupt bedeutet und wie es aussieht.Gehört habe ich von diesem Tool habe ich noch nie. Alle Präsentationen sind tolle Beispiele, von denen ich überrascht war,dass es sowas gibt.

Meine zwei Favoriten sind:

  • Onkel Willi
  • Graphic Novel – Peugeot.com

Nun weckt es bei mir die Neugierde…

  • Mit dem Twitter Account ist die Anmeldung schnell gemacht
  • Leider war alles in Englisch,wie angekündigt 🙄
  • Also wieder raus da 🙄
  • Ähhhhhm…und jetzt erstmal überlegen was man weiter tun kann🤔

Also habe ich mir dazu Gedanken gemacht, was man präsentieren könnte…

Vielleicht ein kleiner Einblick hinter den Kulissen?🔎

Mir kam die Idee, z.B. eine Präsentation über einen internen Arbeitsablauf zu präsentieren…📒📕📓
Medien📀💿📕 von der Einarbeitung 💻 bis ins Regal zum Leser.
Oder auch eine OPAC & Bergisch e – medien Präsentation. Wie leihe ich was aus? Wie bekomme ich meine onleihe Ausleihe auf den PC etc.
Möglichkeiten wird es sicherlich viele geben.
Ich finde,dass man durchaus Shorthand Social für Bibliotheksprojekte einsetzen kann.
Es ist ähnlich wie Sway,halt anspruchsvoller in der Bearbeitung.
Bei so einer Art von Präsentation, steckt viel Zeit & Arbeit drin.
Nach optischer Beurteilung über Shorthand Social, finde ich Sway einfacher in der Gestaltung/Handhabung.

Daher wird Sway erstmal mein Favorit bleiben 😎

frauhammerundnagel ist wieder zurück…

mit einem kleinem „best of“ von der Insel Borkum

 

Oma’s Teestübchen ein muss auf Borkum…Die Windbeutel!

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Einfach nur schön…

Der Inselbahnhof

Der Ausblick aus meinem Zimmer…ein Traum!

*Morgens*Fango*Abends*Tango*

Von der Trasse zur Nordsee 😉

frauhammerundnagel meldet sich ab…

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Auf geht’s zur Reha noch Borkum
Allen eine gute Zeit …

                                           Johannes Oerding – Hundert Leben

 

Sway…wieder etwas Neues!

Wünsche allen einen frohes neues Jahr 2018

sway selbst geschossen

Neues Jahr,neuer Beginn,neue Herausforderung  😉

Interessiere war erstmal = null

Mitbekommen habe ich es durch Zufall  im Internet, dass diese App überhaupt existiert.
Und wie es so ist…Watt man auch nicht kennt und braucht, kommt erstmal nicht auf den Rechner.

Und nun siehe da, jetzt haben wir es als neue Wochenaufgabe auf.

Kurz und knapp

Jetzt habe es natürlich runtergeladen.

Um es besser zu verstehen, habe ich wie so oft schon, Dr.Google  mit einbezogen.                                                                                                                                                            

Was  ist Sway?

  • Diese App gehört mit zur Microsoft Office – Software – Gruppe.
  • Laut App – Info ist eine Empfehlung zur Installation ab Windows 10 möglich.
  • Bei dieser App kann man mit Bildern, Videos, Musikvideos etc. tolle Webprojekte als Präsentationen erstellen.
  • Sway soll in Zukunft noch weiter aufgebaut werden. Dieses soll zur erweiterten Nutzung dienen. Stehen Aktualisierungen an, werden diese beim Start angezeigt.
  • Fertig gestellte Sways, können über die Weitergabe des Links geteilt werden.
  • Dadurch ist es möglich, dass man sich das fertige Sway ohne Anmeldung anschauen kann.
  • Sway ist das modernere PowerPoint – Programm.

Die App ist auch nochmal eine schöne Alternative zu Facebook &Twitter. So hat man nochmal die Möglichkeit, Veranstaltungen, Führungen etc. anders und neu zu präsentieren.
Z.B. Auf unsere Homepage ( Stadtbibliothek Wuppertal ) mit dem Hinweis eines Icon oder ähnlichem was möglich wäre.

Ich habe mich Schritt für Schritt durchgewuselt. Sway hat einen schönen übersichtlichen  Aufbau.
Besonders gut gefiel mir auch, dass ich Bilder mit und ohne Text nach Laune gestalten kann.

Die einzelnen Formatvorlagen die jetzt zur Verfügung stehen, reichen zum Einsteigen erstmal aus, finde ich…
Sonst war es das wieder mit der tollen Übersicht…hier gucken, da klicken, Drehwurm im Kopp.
Bin gespannt, was die neuen Aktualisierungen noch bieten.

Fazit:

Das wird eine App sein, die ich nicht lösche und in Zukunft öfters nutzen werde.

Mein Übungssway

 

frauhammerundnagel war wieder auf Achse…

…und verbrachte Weihnachten 2017 auf Langeoog

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Die Inselbahn

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 Lale Andersen – > Haus Sonnenhof

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Inselmaler Anselm

    Ein kleines Päuschen tut immer gut…

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Seenotrettungskreuzer

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Blick aus dem Zimmer

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Strandspaziergang

Unser stetiger Begleiter…der Wind

 

Kuratierungsdienste…noch nie gehört!

 

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Dann lassen wir mal wieder die Zellen glühen …

Nun stehen wir wieder vor der nächsten Aufgabenstellung index Kuratierungsdienste.

Puuuuh,irgendwie viel mir heute die Aufgabe schwerer vom Verständnis umzusetzen.
Als erstes habe ich mir bei keeeb einen Account angelegt,was auch gut geklappt hat.
Ich habe mich auf keeep umgesehen,um mich der Seite anzufreunden.

Und schon ging es los…

Im ersten Moment hab gar nichts mehr verstanden. Nach ständigem hin und her klicken in den Menüpunkten (Themen,Seiten etc.), habe ich echt gedacht, dass wird wohl nix…

„Lieber Gott…wirf Hirn vom Himmel“

Irgendwie habe ich es dann doch geschafft, ein eigenes keeebies anzulegen.

Fragt mich aber bitte nicht wie …gdsgd

Nachdem ich mich in unser Social Media – Gruppe in FB angemeldet habe, habe ich mich erneut der Aufgabe gewidmet.

Leider scheiterte das Einloggen in der Arbeit bei keeeb,trotz Hilfe meiner Kollegin.

Lieben Dank nochmal an ->  Chinese Ricebag

Als ich es zuhause nochmal in Ruhe ausprobiert habe, hat es gut geklappt.
Durch die Hilfestellung uns bei Best of 2017 anzumelden, fand ich es einfacher ein keeebies anzulegen/hinzuzufügen.

Meine Beobachtung:

Wenn man gerne mit keeeb arbeitet, kann das schon hilfreich sein.
Nachdem ich eine Suche nach Johannes Oerding gestartet habe,war ich schon erstaunt, was da alles zum Vorschein kam.
Ich finde, dass dieser Kuratierungsdienst – > keeeb <- gut für die Bibliotheken sind.
So haben Nutzer/MA nochmal die Möglichkeit, ihre Recherche gezielter einzusetzen oder
„Notizen“ abzuspeichern etc.
Ich selber werde keeeb privat nicht benutzen, da ich bis jetzt so gut zu Recht gekommen bin. Dennoch ist es gut zu wissen, dass es solche „Dienste“ gibt.
Wer es mag warum nicht 😉

Ich wünsche allen Kollegen & Kolleginnen schöne Weihnachtsferien 😉

                                                         Euer Bob kl